|
Was kennzeichnet das Institut für
Systemische Organisationsforschung?
Verknüpfung von Theorie und Praxis
Thematische Vielfalt und organisationaler Fokus
Inter-
und Transdisziplinarität
Forschung als Beitrag zur Veränderung
Inspiriert durch systemische Ansätze
Evaluierung als eine Kernkompetenz
DasVerknüpfung von Theorie und
Praxis
Im Institut
wird versucht, wissenschaftliche Diskurse, Theorien und Methoden mit Fragen
und Anforderungen aus der Praxis in einen produktiven Austausch zu bringen.
Das Institut versteht sich als Plattform, die praxisinteressierte TheoretikerInnen und theorieinteressierte PraktikerInnen miteinander vernetzt.
DasThematische Vielfalt und
organisationaler Fokus
Die
Befassung mit einer Vielfalt von Themen kennzeichnet die Arbeiten der
beteiligten ForscherInnen: Sie befassen sich etwa
mit Themen der Personal- und Organisationsentwicklung, mit dem Verhältnis von
Geschlecht und Politik, mit Arbeitssoziologie, mit Gesundheitsförderung, mit
Ästhetik, mit der Evaluierung von Projekten und Qualifizierungsmaßnahmen, mit
Fragen der sozialwissenschaftlichen Methodologie, mit der Psychodynamik
sozialer Vergleichsprozesse, mit Diversity
Management, mit Frauen- und Bevölkerungsforschung etc.
Als roter
Faden zieht sich eine organisationstheoretische Reflexion der verschiedenen
Themen durch. Für das Institut ist eine Offenheit gegenüber Fragestellungen,
die die Möglichkeit bieten über den bisherigen bekannten Tellerrand zu
blicken, stets willkommen.
DasInter- und Transdisziplinarität
Am Institut
führen ForscherInnen mit unterschiedlichem
fachlichen Hintergrund etwa Psychologie, Soziologie,
Theaterwissenschaften, Geschichte, Politikwissenschaften...
miteinander einen intensiven und von Neugierde und Wertschätzung geprägten
Dialoge.
DasForschung als Beitrag zur
Veränderung
Forschung
stellt immer auch einen Eingriff in ein soziales System dar. Deshalb legen
wir unsere Forschungsprojekte so an, dass sie zugleich auch einen Beitrag zur
Selbstreflexion und Weiterentwicklung im beforschten Feld darstellen. Dabei
ist die Qualifikation und Erfahrung vieler der beteiligten ForscherInnen als SupervisorInnen,
UnternehmsberaterInnen und/oder TrainerInnen
besonders wesentlich.
DasInspiriert durch
systemische Ansätze
Systemische
Ansätze, sowohl als elaborierter Theorie zum Verständnis der Eigenlogik
komplexer Systeme (etwa die soziologische Systemtheorie Luhmanns) als auch
als praktisches Handwerkszeug zur Unterstützung komplexer
Entwicklungsprozesse (etwa aus der Systemischen Organisationsberatung und
Familientherapie) stellen für das Institut eine wertvolle Inspiration dar.
DasEvaluierung als eine
Kernkompetenz
Evaluierungsprojekte
bieten die Möglichkeit, Praxisfragen mit sozialwissenschaftlichen Methoden zu
beleuchten. Mehrere der beteiligten ForscherInnen
haben jahrelange Erfahrung mit der Evaluierung von komplexen Projekten.
Evaluierung stellt somit eine wesentliche Kernkompetenz am Institut dar.
|