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Was kennzeichnet das Institut für Systemische Organisationsforschung?

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifVerknüpfung von Theorie und Praxis

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifThematische Vielfalt und organisationaler Fokus

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifInter- und Transdisziplinarität

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifForschung als Beitrag zur Veränderung

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifInspiriert durch systemische Ansätze

Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Andrea Strutzmann\Desktop\privat\iso homepage\html\aufzaehlungszeichen.gifEvaluierung als eine Kernkompetenz
 
 

DasVerknüpfung von Theorie und Praxis
Im Institut wird versucht, wissenschaftliche Diskurse, Theorien und Methoden mit Fragen und Anforderungen aus der Praxis in einen produktiven Austausch zu bringen. Das Institut versteht sich als Plattform, die praxisinteressierte TheoretikerInnen und theorieinteressierte PraktikerInnen miteinander vernetzt.

DasThematische Vielfalt und organisationaler Fokus
Die Befassung mit einer Vielfalt von Themen kennzeichnet die Arbeiten der beteiligten ForscherInnen: Sie befassen sich etwa mit Themen der Personal- und Organisationsentwicklung, mit dem Verhältnis von Geschlecht und Politik, mit Arbeitssoziologie, mit Gesundheitsförderung, mit Ästhetik, mit der Evaluierung von Projekten und Qualifizierungsmaßnahmen, mit Fragen der sozialwissenschaftlichen Methodologie, mit der Psychodynamik sozialer Vergleichsprozesse, mit Diversity Management, mit Frauen- und Bevölkerungsforschung etc. 
Als roter Faden zieht sich eine organisationstheoretische Reflexion der verschiedenen Themen durch. Für das Institut ist eine Offenheit gegenüber Fragestellungen, die die Möglichkeit bieten über den bisherigen bekannten Tellerrand zu blicken, stets willkommen.

DasInter- und Transdisziplinarität
Am Institut führen ForscherInnen mit unterschiedlichem fachlichen Hintergrund etwa Psychologie, Soziologie, Theaterwissenschaften, Geschichte, Politikwissenschaften... miteinander einen intensiven und von Neugierde und Wertschätzung geprägten Dialoge.

DasForschung als Beitrag zur Veränderung
Forschung stellt immer auch einen Eingriff in ein soziales System dar. Deshalb legen wir unsere Forschungsprojekte so an, dass sie zugleich auch einen Beitrag zur Selbstreflexion und Weiterentwicklung im beforschten Feld darstellen. Dabei ist die Qualifikation und Erfahrung vieler der beteiligten ForscherInnen als SupervisorInnen, UnternehmsberaterInnen und/oder TrainerInnen besonders wesentlich.

DasInspiriert durch systemische Ansätze
Systemische Ansätze, sowohl als elaborierter Theorie zum Verständnis der Eigenlogik komplexer Systeme (etwa die soziologische Systemtheorie Luhmanns) als auch als praktisches Handwerkszeug zur Unterstützung komplexer Entwicklungsprozesse (etwa aus der Systemischen Organisationsberatung und Familientherapie) stellen für das Institut eine wertvolle Inspiration dar.

DasEvaluierung als eine Kernkompetenz
Evaluierungsprojekte bieten die Möglichkeit, Praxisfragen mit sozialwissenschaftlichen Methoden zu beleuchten. Mehrere der beteiligten ForscherInnen haben jahrelange Erfahrung mit der Evaluierung von komplexen Projekten. Evaluierung stellt somit eine wesentliche Kernkompetenz am Institut dar.


Kontakt
I
nstitut für Systemische Organisationsforschung
Krongasse 5 / 5, A-1050 Wien
+43 / 699 / 10 45 55 94
office@organisationsforschung.at